Seit Jahren veredeln Experten der Firma Faurecia Innenräume von Luxusautos. Es geht eben immer noch besser. Jetzt zeigen die französischen Tüftler auf der Autoshow in Los Angeles, was sie wirklich ...
If variety is the spice of life, then Tatra was the European habanero pepper of the auto industry prior to World War II. Those familiar with the Czech company often point to its luxury sedans of the ...
Als Pavel Kasik den Brief in den Händen hielt, konnte er sein Glück kaum fassen: "Ich dachte, ich träume", erzählt der Tscheche. Absender des Schreibens waren die Organisatoren des elitären ...
Seine Vorstellung auf dem Prager Automobilsalon am 4. März 1934 war eine Sensation: Der Tatra T77 sah so modern aus, wie kein anderes Auto zuvor. Die Karosserie der Oberklasse-Limousine hatte ...
Die Form der C-Säulen soll nach dem Willen der Entwickler ein Verschmutzen der Heckscheibe bei üblem Wetter verhindern. Im Hier und Jetzt reicht uns Kurt Jänicke aus Angermünde in der Uckermark die ...
Der neue T 613 genannte Typ sah zwar nach ursozialistischem Design aus, war aber original italienische Raffinesse von Vignale. Die Karosseriefirma ging gleich darauf pleite, wobei Zusammenhänge mit ...
Zu Zeiten des kalten Krieges war ein Tatra 603 jenseits des eisernen Vorhangs etwa das, was diesseits die Mercedes S-Klasse war. Faurecia, einer der größten Automobilzulieferer Europas, besann sich ...
Warum die tschechische Automarke „Tatra” auch als „Mercedes des Ostens” bezeichnet wurde, merkt jeder, der in einem der elegant wirkenden Wagen Platz nimmt. Der Fahrgastraum ist großzügig gestaltet, ...
Wien - Mit dem Hinweis "100 Prozent österreichisches Erzeugnis" wurde 1937 das Auto "Austro-Tatra 57" beworben. Die Geschichte der einst in Simmering beheimateten Automobil-Fabrik "Austro-Tatra" ...
Wohl nirgends als beim Probesitzen zeigt sich deutlicher, ob man es mit einem billigen oder teuren Auto zu tun hat: Schnödes Hartplastik auf der einen trifft auf edles Leder und Holz auf der anderen ...
„Es sitzt sich in keinem anderen Auto so gut. Auch nach 500 Kilometern am Stück hat mir noch nie der Rücken weh getan“, sagt Iris Riesebeck. Die 77-Jährige wurde zu DDR-Zeiten als Abteilungsleiterin ...